Wuppertaler Gemeinden ehren berühmten Theologen

 

Im Jahr 1919 erschien ein Kommentar zum biblischen Römerbrief, geschrieben von dem damals noch ziemlich unbekannten Schweizer Pfarrer Karl Barth. Das Buch machte ihn schlagartig berühmt. Während des „Dritten Reichs“ gehörte Barth zu den wichtigsten Vertretern des kirchlichen Widerstandes gegen die Nationalsozialisten, und auch im Nachkriegsdeutschland und der noch jungen BRD sorgten seine Bücher, Vorträge und Predigten für Aufsehen und prägten ganze Generationen von Theologinnen und Theologen – und immerhin gehört er zu den wenigen evangelischen Theologen, die das Titelbild des SPIEGELS zierten. Mehr zu Karl Barth gibt es übrigens in der aktuellen Ausgabe unseres Gemeindebriefs.

Die reformierten Gemeinden in Wuppertal gedenken Karl Barths mit einer Predigtreihe zwischen August und Oktober. Die einzelnen Daten können Sie dem Flyer entnehmen.